Wir arbeiten zusammen

Die folgenden Verbände und Institutionen sind in unserem Buch „Mütter. Macht. Politik“ vertreten und/oder unterstützen die Aktion #MütterMachtPolitik darüber hinaus im Rahmen der MondaysforMothers Online-Diskussionen oder über eigene Aktionen.

Als Initiatorinnen der Aktion #MütterMachtPolitik freuen wir uns über dieses bereits bestehende starke Netzwerk und unterstützen aktiv die Bildung weiterer Allianzen.

Gemeinsam sind wir laut, stark und wirkungsvoll! 

 

Weitere Initiativen finden?

Weitere privat organisierte Mütter-Initiativen, die in engem Austausch mit uns stehen, findet ihr hier:

> Initiative finden

Kontaktiert uns gerne, wenn ihr eure Initiative ebenfalls auf unserer Website vorstellen möchtet. Wir prüfen eure Anfrage und melden uns bei euch.

News

Wir kommen zu euch!

Gibt es an eurem Arbeitsplatz schon gute Projekte die bspw. Mütter und Väter unterstützen oder sexuelle Belästigung verhindern? Oder sind eure Kolleg*innen und ihr interessiert, die Themen Gleichstellung in euren Betrieb zu bringen?

Dann schreibt uns einfach eine Nachricht per Mail an [email protected]. Wir geben gerne einen Input oder sprechen mit euch über Herausforderungen und Möglichkeiten. 

Frauen und Mütter erneut in BMG-Eckpunktepapier vergessen!

Statement von Ulrike Geppert-Orthofer, Präsidentin  

„Das aktuell vom Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach vorgestellte Eckpunktepapier zur Reform der Notfallversorgung bringt die traurige Wahrheit nochmal ganz deutlich ans Licht: Die Versorgungssicherheit von Müttern und Schwangeren spielt in unserem Land überhaupt keine Rolle.  Zum wiederholten Male werden schwangere Frauen und werdende Mütter bei den Eckpunkten der Bundesregierung komplett ausgelassen." 

Bündnis Sorgearbeit fair teilen: Vorschläge zur Unterhaltsrechtsreform sind unausgewogen

Das Unterhaltsrecht muss das kindliche Existenzminimum sichern und die gelebte Realität vor Trennung oder Scheidung berücksichtigen, statt einseitig auf die Situation danach zu schauen, mahnen die 31 Mitgliedsorganisationen im Bündnis Sorgearbeit fair teilen. Sie fordern gleichstellungspolitische Anreize für die faire Aufteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit vor Trennung und Scheidung, damit die gemeinschaftliche Betreuung auch danach funktionieren kann.

#3.23 - Careliche Winterzeit! 

“Die Weihnachtszeit und die Zeit zwischen den Jahren sind für viele Menschen arbeitsfreie Tage!” - Moment! Da stimmt doch was nicht!? Arbeitsfrei? Bei allem, was sich im Dezember und vor Jahresende anstaut? Jahresfristen in der Erwerbsarbeit, Festvorbereitungen für diejenigen, die Weihnachten feiern, Betreuung von Kindern und Pflegebedürftigen während der gesetzlichen Feiertage … Wenn überhaupt, dann ist diese Zeit für manche Menschen erwerbsarbeitsfrei. Die Care-Arbeit findet weiterhin statt. Und sie kann Freude machen, genuss- und lustvoll sein!

Bundesministerin Lisa Paus veröffentlicht Väterreport 

Der neue Väterreport zeigt, dass sich Väter viel stärker als früher eine partnerschaftlich organisierte Aufgabenteilung in der Familie wünschen. Jeder zweite Vater möchte gern die Hälfte der Betreuung übernehmen. Tatsächlich gelingt dies nur jedem fünften Vater. Die Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit ist noch immer groß. 

Familie und Erwerbstätigkeit im Wandel 

 Unser DGB Projekt „Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestalten!“ ist mit erneuter Unterstützung des Bundesfamilienministeriums in die neue Förderphase gestartet. Inhaltlich stellen wir das Thema Partnerschaftlichkeit und Lösungen für eine gerechte Aufteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit zwischen den Geschlechtern in den Mittelpunkt. Denn immer mehr Paare wünschen sich partnerschaftliche Vereinbarkeitsmodelle. Also Zeit für den Job und Zeit für Kinder oder pflegebedürftige Angehörige.